Monatsspruch Juni 2017

Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. (Apg 5,29)

 

Gottesdienst von März bis Ende November jeden Sonntag um 09:30 Uhr in der Martin-Luther-Kirche in Zürich. Von Dezember bis Ende Februar beginnt der Gottesdienst um 10:00 Uhr. Ausnahmen finden Sie im Terminkalendar. 

Ausgewählte Anlässe

Sonntag, 4. Juni 2017 um 09:30 Uhr: Konfirmationsgottesdienst mit Abendmahl mit Pfrn. Dr. M. Werner und Pfr. K. W. Neugeboren

Sonntag, 18. Juni 2017

10:00 Uhr Ökumenischer Festgottesdienst zum Oberstrass-Määrt in der Evangelisch-reformierten Kirche Oberstrass mit Pfr. D. J. Frei und Team. (Es findet kein Gottesdienst in der Martin-Luther-Kirche statt.)

13:15 Uhr Ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung. Traktanden. Bitte beachten Sie, dass der Wortlaut vom Traktandum 5 sich geändert hat.

Aktuelles

Die Installation von Pfr. Thomas Risel findet am 2. Juli 2017 um 10.00 Uhr während des bereits geplanten Bachkantatengottesdienstes in der Wasserkirche statt. Der Kirchenvorstand bittet die Gemeinde um Mithilfe beim Apéro: wer gerne süsse und salzige Speisen, die man auf die Hand nehmen, mitbringen möchte, melde sich bitte bei Frau Petra Schumacher.

Vorstellung Thomas Risel

 

„Der Glaube bringt den Menschen zu Gott, die Liebe bringt ihn zu den Menschen.“

Mit Martin Luthers Worten sage ich Ihnen und euch allen nun: hier bin ich und grüße alle herzlich in meiner neuen Gemeinde in Zürich und St. Gallen und allen Regionen!

Ich freue mich darauf, Sie und euch kennenzulernen und auf das Einleben in meiner neuen Wohnung in Zürich-Wollishofen! Das Kennenlernen beginnt ja zu meiner Installation am 2. Juli im Bach-Kantaten-Gottesdienst. Schön, wenn viele dabei sein können und mitfeiern. Für mich sind Bach-Kantaten schon sehr vertraut, seit 11 Jahren habe ich sie als Gottesdienste in meiner bisherigen Marktkirche St. Nicolai in Hameln mitgestaltet und gefeiert. Alles andere ist natürlich noch neu für mich, auch dass ich nun zunächst erstmal allein, ohne meine Partnerin kommen werde. Ich bin dankbar, wenn Sie mir helfen anzukommen und ein bisschen Geduld haben in den ersten Wochen. Der Umzug wird Mitte Juli sein, ich bin dann zunächst über das Büro erreichbar. Alles weitere weiß dann Maya Holliger im Sekretariat. Und sobald ich eine Schweizer Telefonnummer habe und die Email-Adresse „Pfarrer@Luther-Zuerich.ch“ eingerichtet sein wird, werde ich auch direkt erreichbar sein.

Die Liebe bringt mich zu den Menschen: ich freue mich auf die neue Aufgabe im Dienst des Pfarrers in der Gemeinde bei Ihnen und bin sehr dankbar für die Wahl am 26. März! Das ist ein großes Vertrauen mir gegenüber. Ich bin auch dankbar für die Herzlichkeit, die mir jetzt bereits entgegenkam. Es ist meine 4. Gemeinde, in der ich als Pfarrer (bisher „Pastor“) Dienst tue: vom Dorf mit 500 Einwohnern über eine Kleinstadt und zuletzt 11 Jahre in der Rattenfänger- und Weserberglandstadt Hameln, Marktkirche St. Nicolai. Mein Studium führte mich vorher in einer kleinen Deutschland-Reise über Berlin und Tübingen nach Göttingen. Dort wurde auch unser Sohn Philipp geboren, er ist nun 26 Jahre alt und macht nach seinem Pharmazie-Studium noch eine Doktorandenzeit in Erlangen bei Nürnberg. Während meines Vikariates wurde unsere Tochter Miriam geboren, sie studiert mittlerweile in Vorbereitung ihres 1. Staatsexamens in Hannover Jura. Beide freuen sich auch sehr darauf, Zürich und Region kennenzulernen bei Besuchen und mit ihrem Vater auch mal Ski zu fahren. Denn das habe ich bereits mit 5 Jahren in Davos/Graubünden gelernt. Dorthin und auch nicht nur im Winter u.a. nach Flims und Ascona und auf den Säntis haben mich immer wieder Reisen geführt.

„Der Glaube bringt mich zu Gott“ und hat mich getragen durch alle bisherigen Stationen meines Lebens, auch manche schweren Situationen mit Verlusten und traurigen Erlebnissen. Die Liebe im Sinne des Apostels Paulus („die Liebe ist die größte unter ihnen“) möge auch wachsen und mich beflügelt in die Schweiz zu Ihnen und euch führen und ankommen lassen.

Ich freue mich auf liebe-volle Begegnungen, Füreinander-Dasein, Miteinander-Feiern und –Leben,

Ihr und euer
Thomas Risel